32. Int. Kurzfilmwoche im März 2026
Die Einreichfrist für die 32. Festivalausgabe 2026 ist abgelaufen. Eine Einreichung ist erst wieder ab Juni 2026 für das Jahr 2027 möglich.
Einreichungen für das Regionalfenster werden noch bis 31.12.2025 akzeptiert.
Wer einen Film bei uns einreichen möchte, muss die Regularien akzeptieren.
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Nur Kurzfilme bis zu einer maximalen Lange von 30 Minuten werden akzeptiert (Regionalfenster max. 20 Min.).
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Das Produktionsjahr des eingereichten Filmes ist 2024 oder 2025.
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Pro Filmemacher:in / Regisseur:in ist nur eine Filmeinreichung zugelassen.
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Bereits in Vorjahren eingereichte Filme können nicht noch einmal eingereicht werden.
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Regulärer Einreichzeitraum ist 01. Juni bis einschließlich 31. Oktober 2025 (Regionalfenster bis 31. Dezember 2025).
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Die Zuordnung zu einer Wettbewerbskategorie wird durch das Produktionsland bzw. Postleitzahl, bestimmt. Näheres hierzu unter Festivalsektionen.
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Die Vorauswahlkommission empfiehlt einzelne Filme aus den Einreichungen auch für Sonderprogramme.
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Für Einreichungen werden nur nach Absprache und für gewisse Programmreihen Screening Fees gezahlt.
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Eine Einreichgebühr in Höhe von EUR 12 (Internationaler Wettbewerb // Architekturfilm Wettbewerb) und eine Einreichgebühr von EUR 8 (Deutscher Wettbewerb) wird für die Teilnahme erhoben.
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Ab Oktober gilt der Last Minute Fee von 15 (IW/AF) bzw. 10 (DW) Euro.
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Die KURZFILMWOCHE behält sich Änderungen vor.
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FILMEIN
REICHUNG
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Internationaler Wettbewerb: Produktionen aus der ganzen Welt
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Deutscher Wettbewerb: Produktionen aus Deutschland
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Architekturfenster: Produktionen mit klarem Architekturbezug aus der ganzen Welt inkl. Deutschland
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Regionalfenster: Produktionen aus dem Raum Ostbayern mit dem Postleitzahlbereich: 84, 92, 93 und 94
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Sonderprogramm: Sonderprogramme sind kuratierte Programme aus Einreichungen und/oder Archivfilmen. Zu den Sonderprogrammen gehören bspw. Schulveranstaltungen, Länderschwerpunktprogramme, Kinder- und Jugendprogramme.
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Bei Deutschen Co-Produktionen behält sich das Festival die Wettbewerbszuweisung vor.
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Vorraussetzung
Fachbesucher:innen können sich bei uns akkreditieren und haben damit freien oder vergünstigten Zugang zu allen Programmen und Veranstaltungen (ausgenommen PLATTENFILME). Zu den Fachbesucher:innen zählen neben Filmemacher:innen auch Medienschaffende, Festivalvertreter:innen und Studierende Film- und medienaffiner Studiengänge.
Gebühren
Die Akkreditierungsgebühr für Fachbesucher:innen und Studierende der Bereiche Film, Medien, Architektur und Kunst und Kultur beträgt 30 Euro. Für zwei Vertreter:innen eines bei uns gezeigten Filmes werden keine Gebühren erhoben. Eine kostenlose Akkreditierung erhalten zudem Mitglieder der AG Kurzfilm, des Verbands Bayerischer Filmfestivals e.V., Partnerfestivals und Pressevertreter:innen.
Akkreditierung beantragen
Die Akkreditierung erfolgt ausschließlich über ein Benutzer:innenkonto.Filmemacher:innen, die einen Film über unser Portal eingereicht haben, können eine Akkreditierung in ihrem Filmchief-Account beantragen.Alle anderen bitten wir um eine Neuanmeldung.

AKKRE
DITIERUNG
Anreise
Mit der Bahn nach Regensburg HBF
Mit dem Bus nach Regensburg
Mit dem Flugzeug nach München, Nürnberg oder Frankfurt (Main) und von dort weiter mit der Bahn oder Bus
Vom Flughafen München empfehlen wir den Direktzug RE22 vom Terminal bis Regensburg HBF!

BE
SUCH

Hotel Orphée
Über dem Restaurant in der Unteren Bachgasse Nr. 8 befindet sich unser „Großes Haus“, ein weitläufiges Barockhaus mit antiken Dielenböden, barocken Türstöcken und schönen Stuckdecken, bisweilen mit Zimmergrößen von 60 qm. Alle Zimmer sind unterschiedlich und originell eingerichtet. So findet man hier antikes Mobiliar, Kronleuchter, alte Schrankkoffer und Himmelbetten. Die Dachzimmer ermöglichen vielerlei Ausblicke über die Türme Regensburgs. Lift ist bis zum 4. Stock vorhanden.
Untere Bachgasse 8,
93047 Regensburg
Tel: +49(0)941 596020
Fax: +49(0)941 59602199
Web: hotel-orphee.de/hotel
Altstadt Quartier Münchner Hof
„Welch ein Reichtum an stimmungsvollen, malerischen Wirkungen ist über diese Plätze und Plätzchen, Straßen und Gässchen ausgebreitet“ charakterisierte 1911 der Historiker Karl Theodor Heigel die Eigentümlichkeiten der Regensburger Altstadt.
Inmitten dieses engen Gassengewirrs befindet sich das Hotel „Münchner Hof“. Die Lage, umgeben von hohen Geschlechtertürmen, mittelalterlichen Handelshäusern und repräsentativen Patrizierdomizilen, ist einmalig in Regensburg. Die beiden Domtürme mit ihren 100 Meter Höhe sind vom Hotel aus sichtbar. Nur einen Katzensprung vom Hotel entfernt, überspannt die Steinerne Brücke das mittelalterliche Bauwunder die Donau.
Tändlergasse 9,
93047 Regensburg
Tel: +49 941 5844 0
Email: info@muenchner-hof.deWeb: muenchner-hof.de

Hotel Weidenhof
Unser Hotel Weidenhof ist ein 3-Sterne Stadthotel und befindet sich im Herzen der historischen Altstadt in Regensburg. Alle bedeutenden Sehenswürdigkeiten des Weltkulturerbes Regensburg liegen praktisch vor unserer Haustüre. Unsere Gäste können bei uns den Komfort eines modernen Stadthotels sowie den Flair eines Altstadthauses genießen. Die Badezimmer wurden 2017 modernisiert. Unsere Parkplätze im Parkhaus am Dachauplatz sind um die Ecke. Gerne können Sie direkt vorm Hotel Ihr Gepäck ausladen. Der Hauptbahnhof liegt nur 400m entfernt. Wir sind der ideale Ausgangspunkt für Ihren Besuch in Regensburg.
Wir freuen uns auf Sie,
Kathy & Leo mit Team.Maximilianstraße 23,
93047 Regensburg
Tel: +49(0)941 53031
Fax: +49(0)941 565166
Web: hotel-weidenhof.de
Elements Hotel
„Die größte Sinnlichkeit ist die Phantasie”… Christian Morgenstern (1871-1914). Im Zentrum der Altstadt von Regensburg – direkt am Dom – finden Sie das etwas andere Hotel. 4 Etagen… 4 Elemente… 4 x Extravaganz. Exklusives Interieur und junges Design schaffen in historischen Räumen eine besondere Atmosphäre. Feuer, Wasser, Erde, Luft – kalter Stahl, funkelnder Bernstein, sprudelndes Wasser und himmlische Betten…
Besuchen Sie uns jetzt im Herzen der Altstadt.Alter Kornmarkt 3,
93047 Regensburg
Tel: +49(0)941 38198600
Fax: +49(0)941 6965522
Email: info@hotel-elements.de
Web: www.hotel-elements.de
Goliath Hotel
In jedem unserer insgesamt 41 Zimmer werden Sie sich sehr wohlfühlen. Mit viel Feingefühl, Stil und auf höchstem Niveau haben wir den Räumen in Punkto Farbe, Stoff und Material einen unverwechselbaren Charakter gegeben. Unikate, wie auch jeder Mensch ein Unikat ist. Sagen Sie uns Ihre Lieblingsfarbe und wohnen Sie wirklich stylisch und gemütlich.
Alle Zimmer und Suiten verfügen über gedämmte Fenster, ein Direktwahltelefon, WLAN und Flatscreen-TV mit Kabelanschluss, Klimaanlage, Minibar und Safe. Unsere Badezimmer aus Naturstein sind mit Badewanne oder Dusche, Bademänteln, Schminkspiegel und Föhn, sowie separatem WC ausgestattet. Rollstuhlfahrern bieten wir ein rollstuhlgerechtes Zimmer.Goliathstraße 10
93047 Regensburg
Tel: +49(0)2000 90-0
Email: reservierung@hotel-goliath.de
Web: hotel-goliath.de
INDUSTRY
EVENTS
Gebühren
Die Akkreditierungsgebühr für Fachbesucher:innen und Studierende der Bereiche Film, Medien, Architektur und Kunst und Kultur beträgt 25 Euro. Für zwei Vertreter:innen eines bei uns gezeigten Filmes werden keine Gebühren erhoben. Eine kostenlose Akkreditierung erhalten zudem Mitglieder der AG Kurzfilm, des Verbands Bayerischer Filmfestivals e.V., Partnerfestivals und Pressevertreter:innen.

AG Kurzfilm
Beratung für Filmschaffende
Wir betrachten Kurzfilm als eigenständiges und innovatives Medium, als künstlerische Ausdrucksform und Experimentierfeld auch für etablierte Filmemacher:innen.
TEIL 1: Wie organisiere ich meine Festivaleinreichungen? Welche Strategien sind sinnvoll? Wie kann die AG Kurzfilm Filmemacher:innen unterstützen? Welche Förderung für Kurzfilme gibt es in Deutschland?
TEIL 2: Wie funktioniert die Referenzförderung der FFA für Kurzfilme? Diese und andere Fragen möchte Jutta Wille, Geschüftsführerin der AG Kurzfilm, beantworten und gleichzeitig mit den Filmemacher:innen über deren Arbeitsbedingungen ins Gespräch kommen.
Die AG Kurzfilm ist die bundesweite Interessenvertretung für den deutschen Kurzfilm. Mitglieder dieses Dachverbandes sind Filmfestivals, Film- und Kunsthochschulen, Kurzfilmverleihe sowie Institutionen der Film- und Kinobranche. Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung deutscher Kurzfilme im In- und Ausland sowie die Bedingungen für den Kurzfilm im Hinblick auf Produktion und Auswertung zu verbessern.
Jutta Wille war Aufnahme- und Produktionsleiterin für diverse Filmproduktionen. Bei der AG Kurzfilm startete sie 2003 als Projektkoordinatorin und ist seit 2013 Geschäftsführerin. Außerdem ist sie regelmäßig Mitglied in verschiedenen Festivaljurys und Auswahlkommissionen und seit 2002 auch für das Filmfest Dresden tätig.

Masterclass Neozoon: Counter-Images
Das 2009 in Berlin und Paris gegründete Filmkollektiv NEOZOON ist bekannt für zahlreiche experimentelle Kurzfilme aus Fremdmaterial, in denen soziologische Themen zu Speziesismus in kapitalistischen Gesellschaften untersucht werden. Der Film LAKE OF FIRE gewann 2023 auf der Kurzfilmwoche in Regensburg den Candis Preis und wurde im gleichen Jahr mit dem hoch dotierten Filmförderpreis des Filmfests Dresden ausgezeichnet.
In einer Masterclass wird Friederike Kersten von NEOZOON über De- und Rekontextualisierung von YouTube- und Archivmaterial, die Filme und die Arbeit im Kollektiv sprechen.
Nach einem Studium der freien Kunst hat Friederike Kersten ihren Masterabschluss an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig im Jahr 2000 abgeschlossen und arbeitet seitdem als selbstständige Medienkünstlerin. 2009 gründete sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Michaela Metzger das Filmkollektiv NEOZOON, dessen filmisch-künstlerische Praxis auf dem Prinzip der Found Footage Collage basiert und sich mit soziologischen Fragen des Anthropozäns beschäftigt. Die Filme von NEOZOON wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und werden weltweit auf Filmfestivals, in Museen und Galerien gezeigt.

Panel:
Filmstadt Regensburg
Regensburg als Filmstadt zu betiteln, daran hat wohl kaum jemand Zweifel. Fünf Programmkinos, sechs Filmfestivals, verschiedene Filmtage, Open Air Kino, die Kinokneipe und noch viel mehr – welche Stadt dieser Größenordnung kann da schon mithalten? Grund genug finden wir, dieses Jahr einmal alle Filmfestivals zu versammeln und zu hören, was sie zu erzählen haben und wie die Zusammenarbeit mit der Stadt funktioniert. Denn eins sei vorweggenommen: In unseren Festivals steckt viel Herzblut, Zeit und Energie – Geld eher weniger und auch ausreichend Sichtbarkeit und Reichweite, kommunal oder überregional, sind nicht immer gegeben.
Gemeinsam mit Wolfgang Dersch, Kulturreferent der Stadt Regensburg und Carolyn Molski von der Regensburg Tourismus GmbH, möchten wir zeigen, wofür wir stehen, Erfahrungen und Herausforderungen teilen, aber auch Chancen wie Ausblicke in die Zukunft wagen. Alle sind herzlich
eingeladen sich konstruktiv am Austausch zu beteiligen.
Kurz und knackig stellen sich vor:
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Regensburger Stummfilmwoche, seit 1982
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Int. Kurzfilmwoche Regensburg, seit 1994
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CinEScultura, seit 2008
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Transit Filmfest (ehemals Heimspiel Filmfest), seit 2009
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Queerstreifen, seit 2012
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Hard:line Filmfest, seit 2013
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Lounge Talk: getty abortions – getty emotions
Losgelöst von gesellschaftlich etablierten, austauschbaren Darstellungskonventionen hin zu realen Gesichtern mit tatsächlichen Emotionen: der Desktop-Essay GETTY ABORTIONS von Franzis Kabisch visualisiert die Darstellung von Schwangerschaftsabbrüchen in deutschsprachigen Medien.
Der moderierte Talk mit Franzis Kabisch schafft Raum, um über Fragen und Emotionen zu sprechen, die der Film ausgelöst hat. Es werden zudem weitere kurze Ausschnitte aus ihren Texten vorgelesen. Denn was bedeutet es, Schwangerschaftsabbrüche (leer) darzustellen? In welchem Zusammenhang steht deren Bildmachung zu den Machtverhältnissen? Welche Szenen, welche Bilder, welche Gefühle haben sich durch die mediale Skizzierung in unseren Köpfen eingeprägt? Wessen Gesicht wird konstruiert?
Präsentiert wird die Veranstaltung von ‚Medical Students for Choice Regensburg‘, die sich als studentische Arbeitsgruppe zur Entstigmatisierung und Sichtbarmachung von Schwangerschaftsabbrüchen in Lehre und Gesellschaft einsetzt.
Mo // 11.03.
W1 - Kultur-Café
17:30 UHR
Lounge Talk: Filmfestivals Lago & Clermont-Ferrand
Dieses Jahr haben wir zwei Gäste internationaler Kurzfilmfestivals bei uns und möchten mit ihnen ins Gespr.ch kommen, Hintergründe und Gründungsmythen erfahren sowie neue Visionen und Schwerpunkte entdecken.
Carlo Migotto hat das Lago Film Fest in Norditalien mitgegründet und prägt es immer noch. Das Festival am See findet mittlerweile Open Air statt und ist eine kleine Oase für den perfekten Kurzfilmurlaub. Welche Kultur- und Kreativ-Pläne er für die ländliche Region hat und was es mit dem ‚Capital of Independent Cinema‘ auf sich hat, wird er uns erzählen.
Christian Denier ist ein wahrer Kurzfilmguru. Von 1981 bis 2015 war er im Organisationsteam des Internationalen Kurzfilmfestivals von Clermont-Ferrand und ist dem Festival auch heute noch verbunden. Legenden besagen, dass er mit seiner Expertise maßgeblichen Einfluss bei der Gründung der Kurzfilmwoche in Regensburg hatte. Was daran dran ist, erfahren wir hier von ihm persönlich. Der Talk findet auf Englisch statt.
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Gebühren
Die Akkreditierungsgebühr für Fachbesucher:innen und Studierende der Bereiche Film, Medien, Architektur und Kunst und Kultur beträgt 25 Euro. Für zwei Vertreter:innen eines bei uns gezeigten Filmes werden keine Gebühren erhoben. Eine kostenlose Akkreditierung erhalten zudem Mitglieder der AG Kurzfilm, des Verbands Bayerischer Filmfestivals e.V., Partnerfestivals und Pressevertreter:innen.

Clàudia Cedó
Clàudia Cedó ist eine katalanische Dramaturgin, Theater- und Filmregisseurin und Psychologin. 2006 gründete sie Escenaris Especials, ein Projekt, das ihre beiden Fachgebiete Psychologie und Theater miteinander verbindet und Schauspielkurse für Menschen anbietet, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind: Schauspieler:innen mit funktionaler Vielfalt, Behinderungen, Autismus und psychischen Erkrankungen. Ihre Theaterstücke werden nicht nur in Spanien, sondern ebenso in Portugal, Polen, Frankreich, Argentinien oder Tschechien gezeigt. 2025 gewann sie den BR-Kurzfilmpreis im Internationalen Wettbewerb der Kurzfilmwoche Regensburg für DE SUCRE (MADE OF SUGAR).
Juanjo Pereira
Juanjo Pereira ist ein paraguayischer Filmemacher, Forscher und Produzent, dessen Arbeit sich auf das nationale Filmarchiv konzentriert und Themen moderner Infrastruktur sowie alltäglicher gebauter Landschaften untersucht. Sein Debütfilm UNDER THE FLAGS, THE SUN (2025) gewann zahlreiche Preise, darunter den FIPRESCI-Panorama-Preis der Berlinale, den New Talents Award beim Doc Lisboa sowie den Goldenen Schlüssel für den besten Dokumentarfilm in Kassel. Zuvor war er in Paraguay als Dozent sowie als Kurator tätig und nahm an Programmen in La Fémis, Cannes und Locarno teil. Aktuell ist er künstlerischer Leiter und Programmer des International Festival for Contemporary Cinema in Asunción ASUFICC und DAAD-Stipendiat in Berlin 2026..jpg)
Peter Cerovšek
Peter Cerovšek ist Filmemacher und Kurator und in vielfältigen Funktionen in den Bereichen Film und zeitgenössische Kunst tätig. Er ist Direktor des FeKK – Ljubljana Short Film Festival sowie des Centers for Contemporary Arts SCCA-Ljubljana, wo er zudem das DIVA Station Archiv für Video-, Film- und Neue-Medien-Kunst leitet. Er ist Gründer und Leiter von V-F-X Ljubljana, einem Festival für experimentellen Film und audiovisuelle Praktiken, und co-kuratierte die Kurzfilmsektion des Ljubljana International Film Festival (LIFFe). Peter ist ferner Mitglied der Directors Guild of Slovenia und Absolvent von Berlinale Talents.
Maria Trigo Teixeira
Maria Trigo Teixeira ist Animationsfilmemacherin und lebt zwischen Porto und Berlin. Sie absolvierte ein Studium des Kommunikationsdesigns an der FBAUP (Portugal) sowie ein Animationsstudium an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf (Berlin). Ihre Filme IT SHOULDN’T RAIN TOMORROW (2024) und INSIDE ME (2019) wurden international gezeigt und ausgezeichnet und qualifizierten sich für die Oscars. Von 2016 bis 2021 kuratierte sie die monatlichen Screenings des Festivals Shortcutz Berlin. Im Jahr 2025 nahm sie an den Berlinale Talents teil, stellte in der Solar Gallery (Portugal) aus und erhielt den Candis-Preis für den besten Film im Deutschen Wettbewerb der Kurzfilmwoche Regensburg. Derzeit arbeitet sie an ihrem neuen Kurzfilm MAN AND DOG, einer Tragikomödie über Machtverhältnisse in zwischenmenschlichen Beziehungen.
Milena Hügli
Milena Hügli hat einen Master of Arts in Filmwissenschaft der Universität Zürich. Sie ist Programmerin in der Auswahlkommission des Internationalen Wettbewerbs und ist im Team der Industry Events der Internationalen Kurzfilmtage Winterthur, dem wichtigsten Kurzfilmfestival der Schweiz. Sie engagiert sich als Programmerin und in der Leitung des Medienteams bei den Schweizer Jugendfilmtagen und moderiert beim Zurich Film Festival. Zuvor war Milena Generalsekretärin von Pro Short, der Interessengemeinschaft für den Schweizer Kurzfilm. Zudem ist sie in der Geschäftsleitung und Head of Communication des International Photo Festival Olten und Haus der Fotografie Olten.
Katrin Küchler
Katrin Küchler studierte Filmtheorie, Filmästhethik und Filmanalyse in Jena und Amsterdam. Seitdem beschäftigt und begleitet sie der Kurzfilm als eigenständige Kunstform. Nach dem Studium arbeitete sie bei den Berlinale Shorts unter der künstlerischen Leitung von Maike Mia Höhne. Ab 2006 begann ihr Engagement beim Filmfest Dresden – Internationales Kurzfilmfestival, wo sie von 2011 bis 2017 als Künstlerische Leitung aktiv war. Ende 2017 begann sie für den Mitteldeutschen Rundfunk zu arbeiten und übernahm 2018 die redaktionelle Federführung von „unicato – Das Kurzfilmmagazin“ des MDR. Seit 2025 verantwortet sie zudem das vom MDR für die ARD produzierte Kurzfilmmagazin „Kurzschluss“ bei arte.
Madli Lääne
Madli Lääne ist eine estnische Filmemacherin, Dozentin und Beraterin. Sie studierte Filmregie an der University of Texas in Austin sowie Filmschnitt an der Internationalen Filmschule Köln (ifs). Aktuell ist sie außerordentliche Professorin an der Baltic Film and Media School der Universität Tallinn, wo sie audiovisuelle Narration, Regie und Schnitt lehrt. In vielen ihrer Filme ist die Erzählung an einen einzigen Ort gebunden, wobei der Raum selbst als eine Art Figur behandelt wird. Madlis jüngster Film YES! wurde 2025 bei der Kurzfilmwoche Regensburg mit dem Architekturfensterpreis ausgezeichnet und vertiefte ihr Interesse am räumlichen Erzählen weiter.
Prof. Dr. Daniel Buggert
Prof. Dr. Daniel Buggert vertritt seit September 2025 an der OTH Regensburg den Bereich Materielles und kulturelles Architekturerbe. Nach dem Architekturstudium und der Promotion an der RWTH Aachen war er dort sowie an der Universität zu Köln als Mitarbeiter und Leiter an zahlreichen Forschungsprojekten beteiligt. Im Anschluss an eine Vertretungsprofessur an der Universität zu Köln war er stellvertretender Stadtkonservator im Denkmalamt der Stadt Köln. An verschiedenen Hochschulen wie z.B. der ifs – Internationale Filmschule Köln unterrichtete er die Fächer Architektur, Architekturgeschichte und Architekturtheorie. Er ist Gründungsmitglied der Redaktion der Onlinezeitschrift archimaera.
Ysabel Fantou
Ysabel Fantou wuchs mit donauschwäbisch-bretonischen Wurzeln auf. Nach dem Abitur absolvierte sie ein Jahr Studium Generale am Leibniz Kolleg in Tübingen und studierte anschließend Landschaftsarchitektur in Weihenstephan. Während ihrer Diplomphase wurde sie in die Dokumentarfilmabteilung der HFF München aufgenommen. Parallel zum Filmstudium war sie als künstlerische Mitarbeiterin an der HFF tätig. Ihr Studium schloss sie mit DER GARTEN ab, einer dokumentarischen Langzeitbeobachtung von Kindern. Als Ausstiegsprojekt aus ihrer Tätigkeit als künstlerische Mitarbeiterin realisierte sie die Rentner-Flüchtlings-Kurzfilmkomödie DIE HERBERGE. Darüber hinaus ist sie in den Bereichen Festivalarbeit, Filmvermittlung, Lehre, Schreiben und Regie tätig, unter anderem als Regisseurin des Architektur-Jazz-Imagefilms 100 JAHRE STADTBAU.
Anna Höcherl
Anna Höcherl, 20 Jahre alt, studiert in Regensburg Vergleichende Kulturwissenschaft mit Politikwissenschaft und Anglistik. Sie fasziniert, wie in Texten, Bildern und Filmen Geschichten erzählt werden und schätzt Kurzfilme als ein wunderbar kreatives Format, um dies zu tun. Anna interessiert sich sehr für Fotojournalismus, ist im Fototeam der Uni-Zeitung und besucht gerne Theater und Kino.
Camille Prudhomme
Camille Prudhomme ist in Frankreich aufgewachsen und studiert derzeit in Regensburg. Sie hat sich schon immer für Filme interessiert und seit kurzem auch für Theater und Kurzfilme. Camille sammelte Erfahrungen beim Internationalen Kurzfilmfestival Clermont-Ferrand. Sie strebt eine berufliche Laufbahn im Kulturbereich an.
Maxi Auberger
Maxi Auberger, 24 Jahre alt, studiert Medieninformatik im Master an der Universität Regensburg. Er ist Teil des Kernteams des Transit Filmfests, AKF-Mitglied und regelmäßig in den Regensburger Kinos sowie auf Filmfestivals anzutreffen.
Julian Hölzl
Julian, 25 Jahre alt, absolvierte kürzlich sein Studium: Mediendesign an der TH in Deggendorf. Sein Interesse an Film geht nun einige Jahre zurück und seitdem ist er regelmäßig Besucher von Filmfestivals. Vor allem die offene Filmkultur und der Austausch zu den vielfältigsten Themen machen die Erfahrung immer zu einer ganz besonderen. Er freut sich deshalb sehr, in dieser Ausgabe Teil der Jungen Jury zu sein.
Lorin Helwig
Lorin Helwig, 21 Jahre alt, studiert an der Universität Wien Geographie. 2021 begann er im Familienbetrieb, dem Kino Breitwand und später auch auf dem Fünf Seen Filmfestival in Starnberg als Vorführer zu arbeiten. Für Letzteres reist er mittlerweile auch als Filmscout zu Internationalen Filmfestivals. Was ihn am Film begeistert, ist der Einblick in andere Perspektiven und (Lebens-)Räume, die einen Blick über den Tellerrand ermöglichen und zur Erweiterung des eigenen Horizonts beitragen.
Mila Lepper
Mila Lepper, 18, ist Schülerin mit großer Leidenschaft für Film und Medien. Sie war Mitglied der Vor- und Hauptjury der 47. Filmtage bayerischer Schulen 2024 und moderierte einen Filmblock. Mit ihrer Filmgruppe nahm sie dort mit einem eigenen Kurzfilm teil. 2025 war sie erneut in der Vorjury und Moderation der 48. Filmtage aktiv sowie als Set-Requisiteurin bei einem Kurzfilmdreh.
WETTBEWERBS
STRUKTUR UND PREISE
Gebühren
Die Akkreditierungsgebühr für Fachbesucher:innen und Studierende der Bereiche Film, Medien, Architektur und Kunst und Kultur beträgt 25 Euro. Für zwei Vertreter:innen eines bei uns gezeigten Filmes werden keine Gebühren erhoben. Eine kostenlose Akkreditierung erhalten zudem Mitglieder der AG Kurzfilm, des Verbands Bayerischer Filmfestivals e.V., Partnerfestivals und Pressevertreter:innen.
Internationaler Wettbewerb
Kurzfilmpreis des Bayerischen Rundfunks (Festivalhauptpreis) für den Besten Film, vergeben von der internationalen Fachjury
5.000 € Preisgeld, gestiftet vom Bayerischen Rundfunk
BMW Group Award for Social Sustainability für einen Film von Sozialer Relevanz,
vergeben von der internationalen Fachjury
4.000 € Preisgeld, gestiftet vom BMW Group Werk Regensburg
Kurzfilmpreis der Stadt Regensburg, vergeben von der Jungen Jury
1.000 € Preisgeld, gestiftet von der Stadt Regensburg
Architekturfilmpreis an einen achitekturbezogenen Film, vergeben von der Architekturfenster Jury
1.500 € Preisgeld, gestiftet vom Architekturkreis Regensburg e.V., dem Treffpunkt Architektur Niederbayern-Oberpfalz der bayerischen Architektenkammer (TANO) sowie Schnitzer& GmbH.
Kinokneipenpreis für den Publikumsliebling im Deutschen oder Internationalen Wettbewerb
333 € Preisgeld, gestiftet von der Ostentor Schank & Lichtspiel GmbHDeutscher Wettbewerb
Candis-Preis für den Besten Film, vergeben von der deutschen Fachjury
1.500 € Preisgeld, gestiftet von der Ferdinand Schmack jun. GmbH
Max-Bresele-Gedächtnispreis für einen politisch relevanten Film, vergeben von der deutschen Fachjury
1.000 € Preisgeld, gestiftet vom Kunstverein Weiden e.V. und Kunstpartner GbR
Architekturfilmpreis an einen achitekturbezogenen Film, vergeben von der Architekturfenster Jury
1.500 € Preisgeld, gestiftet vom Architekturkreis Regensburg e.V., dem Treffpunkt Architektur Niederbayern-Oberpfalz der bayerischen Architektenkammer (TANO) sowie Schnitzer& GmbH.
Kinokneipenpreis für den Publikumsliebling im Deutschen oder Internationalen Wettbewerb
333 € Preisgeld, gestiftet von der Ostentor Schank & Lichtspiel GmbHArchitekturfenster
Architekturfilmpreis an einen achitekturbezogenen Film, vergeben von der Architekturfenster Jury
1.500 € Preisgeld, gestiftet vom Architekturkreis Regensburg e.V., dem Treffpunkt Architektur Niederbayern-Oberpfalz der bayerischen Architektenkammer (TANO) sowie Schnitzer& GmbH.Regionalfenster
Regionalfenster-Preis, vergeben von der Regionalfenster Jury
2 x 500 €, gestiftet von Oberpfalz Marketing
Donaublut-Publikumspreis, vergeben von der Kurzfilmwoche im Sonderprogramm Donaublut in Höhe von 167 €
Vielen Dank an alle Preisstifter
Bayerischer Rundfunk, BMW Group, Stadt Regensburg, Ferdinand Schmack jun. GmbH, Oberpfalz Marketing, Architekturkreis Regensburg e.V., TANO, Schnitzer&, Kunstverein Weiden e.V., Kunstpartner GbR, Ostentor Schank & Lichtspiel GmbH, Int. Kurzfilmwoche Regensburg





