Team

 

Amrei Keul

Als Kuratorin und Leiterin des Klomuseums Samerberg sammelte Amrei bereits in jungen Jahren erste Erfahrungen im Kulturbetrieb. Nach einem Abstecher in die Wiener Theaterwelt als Schauspielerin und Regieassistentin studierte sie Germanistik und Romanistik in Köln und Barcelona. Neben ihrer Begeisterung für Theater, Film und Romanische Sprachen zieht Amrei einmal im Jahr um und so ging sie für ihren Master nach Regensburg und Madrid. Währenddessen war sie Teil des CinEScultura-Teams, Blumenfee auf der 25. Kurzfilmwoche und absolvierte ein Praktikum auf dem Alcine Kurzfilmfestival in Alcalá de Henares, Spanien. Die Filmgalerie im Leeren Beutel lernte sie besonders gut durch ihre Tätigkeit als Vorführerin kennen. Seit dieser Ausgabe ist sie zusammen mit Jelena für das Programm „Kurzfilm und Schule“ verantwortlich.

Anna Liepelt

Anna ist am 21.05.1994 in Regensburg geboren und dort aufgewachsen. Manchmal hat sie das Gefühl, die große Welt ruft nach ihr -aber jedes Mal wenn sie dem Ruf folgt, möchte sie früher oder später wieder zurück in die Heimat. Wenn sie dort nicht gerade irgendwo in der Natur herumstreunt, bearbeitet sie wahrscheinlich Fotos von verlassenen Gebäuden oder rührt Aquarellfarben an. Während ihres Studiums der Medienwissenschaft und Anglistik ist sie 2015 im Rahmen eines Praxisseminars auf die Kurzfilmwoche gestoßen und arbeitet dort seitdem jedes Jahr als Fotografin. Außerdem ist sie dieses Jahr zum vierten Mal Teil des Endauswahlteams für die Filme im Internationalen Wettbewert

 

Benjamin Rauch

Benjamin macht gerade seinen Abschluss in Deutsch-Französischen Studien an der Uni Regensburg und hat während des Studiums seine Liebe zum Film entdeckt. Ob Filmklassiker aus den 60ern, Arthouse-Psycho-Horror oder experimentelle Kurzfilme: Alles was überrascht, provoziert, zum Nachdenken bringt oder einfach ästhetisch ist, kann ihn seither begeistern. Für all die Kinobesuche und DVDs geht dann halt auch viel von dem im Weinladen hart erarbeiteten Geld drauf -aber das ist der Spaß sicherlich wert. 2020 hat er mit einer Gruppe von Kommiliton*innen auch einen eigenen dokumentarischen Kurzfilm gedreht.Die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg unterstützt er seit 2020 tatkräftig. So hat er für die diesjährige Ausgabe intensiv bei dem Kuratieren der Programme für das Architekturfenster und den Internationalen Wettbewerb mitgewirkt.

 

Gabriel Fieger

Gabriel Fieger (geboren 1992 in Eichstätt) verschlug es 2012 für ein Studium (Vergleichende Kulturwissenschaft und Spanisch) nach Regensburg, wo er im Rahmen eines Projektseminars des spanischen Film- und Kulturfestivals cinEScultura Einblick in die Projektarbeit bekam und daraufhin in den zwei Folgejahren die Koordination übernahm. Über diese Tätigkeit wuchs seine Begeisterung zu (Kurz-)Filmen. Im Anschluss daran arbeite er bei international renommierten Festivals wie beispielweise Alcine -Festival de Alcalá de Henares in Spanien (2017-2019), interfilm Berlin (2018) und beim KurzFilmFestival Hamburg (2019 und 2020). Regensburg blieb dabei aber immer seine Wahlheimat und er kehrte für diverse Tätigkeiten in der Festivallandschaft Regensburgs zurück in die Domstadt. Seit 2019 führt er das Amt der organisatorischen Projektleitung der Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg aus.

 

Insa Wiese

Insa_Wiese__florianhammerich.com

Einer der Kurzfilmwochensponsoren bezeichnete die 1978 in Ostfriesland geborene Insa Wiese einst als Naturgewalt. Als Nordlicht bringt sie definitiv frischen Wind in das vermeintlich piefige Bayern und wirbelt tornadogleich durch die Bayerische Festivallandschaft, sei es als Künstlerische Leiterin der KurzfilmwocheRegensburg, Kuratorinfür Kurzfilme bei Underdox und 20minmax Ingolstadt oder gar als Vorstandsmitglied des Verbands Bayerischer Filmfestivals. Und wenn man sie sprechen hört,wird schnell klar, weshalb sie sich statt dem Lang-eher dem Kurzfilm widmet. Gerne kann man sich davon in ihrem Podcast SIMPLY SHORT! überzeugen.

 

Jelena Schryro

Sie kam damals aus Heidelberg nach Regensburg, weil man hier Kulturwissenschaft mit Spanischer Philologie kombinieren konnte und schreibt gerade an ihrer Masterarbeit über Berlin im spanischen Film. Die Kurzfilmwoche hat sie aus unterschiedlichsten Perspektiven miterlebt: Als Filmsichterin, in der Katalogredaktion, als Moderatorin, aus dem Kinosessel und als Filmemacherin mit eigener Rap-Parodie. Dieses Jahr hat sie das Schulprogramm mitkuratiert. DasVisuelle ist ihr Ding, sie kann sich extrem gut Gesichter merken -aber dafür keine Straßennamen. Außerdem findet sie es seltsam wenn jemand von sich selbst in der dritten Person spricht.

 

Katharina Beer

Kultur war schon in ihrer Berufsausbildung zur Einzelhandelskauffrau ein Thema, die sie bei freytag & berndt in Regensburg absolvierte. Den Ausbilderschein und den Handelsfachwirten hängte sie zwei Jahre später noch dran, war aber von den neuen beruflichen Möglichkeiten nicht so angetan wie erwartet. Deshalb suchte sie nach Alternativen und heuerte im Jahr 2013 bei einem großen und bekannten Internet-Versandhandel an, wo sie fortan Händlern mit Rat und Tat zur Seite stehendurfte. Ein Helferlein, unscheinbar, aber effektiv im Hintergrund, war geboren. Im Jahr 2019 hielt sie Ausschau nach Weiterentwicklung und Interessenverwirklichung und begann ein Studium der Medien-und Kulturwissenschaft. Doch die im Internet Wandelnden und Handelnden können sich weiterhin auf sie verlassen. Bis heute begeistert bei der Sache und mittlerweile im vierten Semester, absolviert sie nun ein Praktikum bei der Kurzfilmwoche, darf in der Redaktion ganz genau hinschauen und mithelfen, dass jeder gut über die Veranstaltung und ihre Programme informiert ist.

 

Laura Guppenberger

Laura Guppenberger, Studentin der Kulturwissenschaften, ist nun schon seit 3 Jahren ein engagiertes Teammitglied der Kurzfilmwoche Regensburg. Angefangen mit der Jury der Jungen bis hin zum Praktikum als Sichterin/Kuratorin ist sie jetzt einfach so bei uns. Weil’s Spaß macht und das Team toll ist –reicht doch! Laura ist nicht nur still im Hintergrund, sondern moderiert für euch auch das Programm des Regionalfensters. Also: Vorbeischauen –Filme gucken -Fallenlassen!

 

 

Lorenz Schmidl

Mich hat es 2018 in das schöne Regensburg verschlagen und studiere seitdem Deutsch-Spanische Studien an der Universität. Vor zwei Jahren bin ich zum ersten Mal in Kontakt mit einem Filmfestival gekommen. Im Zuge eines Seminars konnten wir ein spanisches Filmfestival für Kurz- und Langfilme begleiten und bekamen so einen kleinen Einblick in den Alltag und in den Ablauf des Festivals. Ich freue mich drauf dieses Jahr tiefer in die Materie einsteigen und hier neue Erfahrungen sammeln zu können.

 

 

Lukas Zellner

Lukas Zellner studierte Medienwissenschaft und Vergleichende Kulturwissenschaft in Regensburg sowie Sports, Culture & Events Management in Kufstein. Nebenbei initiierte er das Kurzfilmfestival Kufstein und ist seit vielen Jahren für die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg aktiv. So unterhaltsam wie die diesjährige IW-Sichtung war sein Studium nicht.

 

 

 

Martina Hilmer

Martina Hilmer studiert Deutsch-Spanische Studien an der Universität Regensburg und der Universidad Complutense de Madrid. Ihr künstlerisches Interesse lag zu Schulzeiten vor allem beim Theater und hat sich während ihres Studiums auf Kurzfilme ausgedehnt. Im Rahmender Kurzfilmwoche bereitet sie die Online-Veranstaltung Feminismus und Verschwörungstheorie vor

 

Michael Fleig

Studium der Medienwissenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft. Seit 2010 bei der Kurzfilmwoche und Filmkritiker für critic.de. Seit 2012 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medienwissenschaft in Regensburg. Neben der Kurzfilmwoche organisierte er in den letzten Jahren diverse weitere Filmreihen und Kinovorführungen („Auf der Flucht“, „Horror Classics“, „ZeitsFiction“, „Non-Normativity“ mit der New Yorker Künstlerin Patricia Silva) und wirkte bei anderen Regensburger Filmfestivals wie Heimspiel oder Hard:Line mit.

 

Nina Dillinger

Born and raised in München, hat sie es zum Studium in das wunderschöne Regensburg verschlagen. Als Filmfreundin kam da natürlich nur der Bachelor für Medienwissenschaft in Frage. Dann die Welt der Praktika kennengelernt, die Nase hierhin und dorthin reingesteckt und so durch einen glücklichen Zufall in die Regensburger Kurzfilmwoche gestolpert. Hier und da mitgemischt, aber hauptsächlich hat sie das Regionalfenster unter ihre Fittiche genommen. An den Bachelor wird nun auch ein Master in Digital Humanities drangehängt

 

 

Robert Hölzel

Abitur, Kaufmanns-Ausbildung, Jurastudium in Regensburg. All das war immer mit Kino verbunden und führte 2005 zu der Entscheidung der Selbständigkeit in der Filmbranche. Als Veranstaltungsdienstleisterfür Filmfestivals, Filmproduktion und Outdoor-Cinema sorgt er für gut Bild und Ton -mittlerweile auch international.