Alla Churikova über Sandanimation und der Schmerz des Loslassens

Im Rahmen der 26. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg präsentiert Alla Churikova einen Teil ihrer Filme und die Storyboards dazu. Die Animationskünstlerin, geboren in Russland, aufgewachsen in Kiew, Ukraine, lebt seit 2000 in Deutschland. Ihre Ausbildung genoss sie an der Kiewer Nationale Universität für Bauwesen und Architektur (KISI) und an der Trickfilmschule beim Trickfilmstudio „Ukranimafilm“ in Kiew. Von 1988 bis 1999 arbeitete sie als Animatorin und Gestalterin beim staatlichen Studio Ukranimafilm. Mitarbeit an ca. 20 Trickfilmproduktionen. Zusätzlich realisierte sie für diverse private Trickfilmproduktionen in der Ukraine, Russland, Polen und Japan Animationen.

Seit 2000 ist sie freie Regisseurin, Gestalterin, Animatorin und Backgroundartistin in Deutschland. Arbeit u. a. für Balance Film Dresden, Cartoon Film Berlin, Munich Animation, Trixter, MotionWorks Halle, Animoto, blue eyes Fiction, Black Forest Films. Daneben ist sie als Dozentin an diversen Hochschule tätig wie bspw. an der Filmakademie Baden-Württemberg, der Technischen Hochschule Deggendorf und der BAF – Bayerischen Akademie für Fernsehen tätig.

2007 gründete sie zusammen mit Dmitri Popov die Filmproduktion und Kunstschule Allanimation in München. Weitere Infos gibt es hier: https://allanimation.de/

Die Midissage mit ukrainischem Gorilka und Brot mit Speck findet am 14. März 2020 um 16 Uhr beim InfoCounter der Kurzfilmwoche statt. Die Retrospektive mit den Filmen gibt es am 15. März 2020 um 16 Uhr in der FilmGalerie zu sehen. Weitere Infos zu dem Länderschwerpunkt Ukraine und Alla Churikova gibt es hier: www.kurzfilmwoche.de

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