Jurys

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Internationaler Wettbewerb

Ludovic Chavarot

Ludovic Chavarot, geboren 1969 in Clermont-Ferrand, ist Produzent und Autor für France Culture und Illustrator. Unter dem Pseudonym LudChat realisierte er u.a. Poster für die britische Gruppe Tindersticks oder den französischen Sänger Cascadeur und Visuals für die Modedesignerin Agnès b. Er ist Mitarbeiter des Clermont-Ferrand International Short Film Festivals und Gründer des dortigen LABO-Wettbewerbs. Seit 2012 arbeitet er für France Culture und Radio France an Dokumentationen, Kreationen und Tonfilmen. Seine bekanntesten Werke sind u.a. ES WAR EINMAL JOHN C. HOLMES, CASQUE D‘ENCRE, POR- TRÄT VON LOUISE BROOKS, LES MAINS D‘ORLAC OU QUAND LA CHAIR PREND ÂME und LES PROIES. Sein neuester Tonfilm (LE BRASIER SHELLEY mit Marianne Faithfull und Gaspard Ulliel) wurde für das Festival du Nouveau Cinéma de Montréal 2018 ausgewählt. Ludovic ist auch Kurator der Printausstellung Anatomie du Labo, die jedes Jahr während des Clermont-Ferrand Kurzfilmfestivals stattfindet und dieses Jahr in Auszügen auch im Rahmen der Kurzfilmwoche präsentiert wird.

Nicolas Khabbaz

Nicolas Khabbaz wurde im Libanon geboren und wuchs in einer Familie auf, in der Kunst eine tägliche Praxis ist. Nicolas Khabbaz promovierte im Fach Film. Heute ist er künstlerischer Leiter des Notre Dame University (NDU) – Libanon International Film Festivals und des Batroun Mediterranean Film Festivals. Seit 2012 ist er ferner Leiter der Abteilung für audiovisuelle Kunst an der NDU. Zwischen 2005 und 2019 produzierte er 14 Theaterstücke, geschrieben und inszeniert von Georges Khabbaz, mit dem er Khabbaz Production begründete. Als Filmemacher, Jurymitglied und Gastdozent war Khabbaz auf mehreren Festivals auf der ganzen Welt. 2013 schrieb und produzierte er seinen ersten Spielfilm WAYNON (VOID) und produzierte mehrere preisgekrönte Kurzfilme. Sein Film ON THE ROPES (2016, Regie: Manon Nammour) wurde im offiziellen Wettbewerb von Locarno uraufgeführt und lief im internationalen Wettbewerb der Kurzfilmwoche Regensburg 2018, wo Khabbaz außerdem im Programm Cinema Mi Amor seine libanesischen Lieblingsfilme präsentierte. BARAKAT (2019, Regie ebenfalls von Manon Nammour) ist seine neueste Produktion.

Takashi Makino

Takashi Makino, 1978 in Tokio geboren, absolvierte 2001 den Kurs Cinematography / Sound Recording am Department of Cine- ma am Nihon University College of Art und studierte 2001 bei niemand geringeren als den Quay Brothers im Atelier Koninck in London Film Licht und Musik. Makino ist derzeit in Japan ansässig und präsentiert Filme, Musik, Installationen und audiovisuelle Performances auf der ganzen Welt. Neben vielen anderen Auszeichnungen wurde er 2012 beim Internationalen Filmfestival Rotterdam mit dem Tiger Award geehrt. Seine Arbeiten wurden in über 120 Städten der Welt gezeigt, z.B. in der documenta 14, Athen (2017); Österreichisches Filmmuseum, Wien (2017); New York Film Festival (2014, 2017); Whitechapel Gallery, London (2016); The Korean Film Archive, (2016); BFI IMAX Theatre, London, (2016); MoMAPS1, New York (2013); San Francisco MoMA (2009); New Museum of Contemporary Art, New York (2008).

Jury der Jungen

Paul Brunnbauer

Paul Brunnbauer studiert Bewegungswissenschaften an der Universität Regensburg. Seine Liebe zum Film und zur Fotografie hat er mit 14 Jahren entdeckt als er zahlreiche Urlaubsfotos und -videos gemacht hat. Bis heute baut er sein Können stetig aus, indem er in seiner Freizeit oft Freunde fotografiert und mit ihnen zu spannenden Locations fährt in denen er Shootings macht. Er wirkte 2017/2018 bei dem Projekt Heimat Homegrown mit, bei dem regionalen Bands eine Bühne gegeben wurde. In diesem Projekt war er dafür verantwortlich den Auftritt zu filmen. Diese Videos sind auf dem YouTube-Kanal der Bar Heimat zu finden.

Korbinian Prasch

Korbinian Prasch ist seit jeher ein Kreativling und findet als visueller Mensch das Medium Film in all seinen Facetten als komplett einnehmend. Über Stanley Kubrick, Hitchcock und David Lynch, aber auch mal gerne ein echter Klassiker wie Sharknado oder Kung Fury, schaut er gerne die Nächte durch. Aber erst an der FOS mit dem Zweig Gestaltung lernte er Filme auch unter einem analytischen Sichtpunkt zu begreifen. Ein Wissensbereich, den er jetzt noch weiter in seinem aktuellem Design Studium in Münster vertieft. Sein erster eigener Kurzfilm namens FLUCHTPUNKT lief bei den bayerischen Filmtagen.

Laura Guppenberger

Laura Guppenberger studiert derzeit Anglistik und Kulturwissenschaften an der Universität Regensburg. Zuvor war sie drei Jahre lang auf der Kunst FOS in Straubing und hat innerhalb eines Schulprojekts bereits einen Film zusammen mit Korbinian Prasch gedreht. Aufgrund dieser praktischen Erfahrung an der Gestaltungs-FOS in Straubing hat sie ihre Begeisterung zum Film entdeckt. Gerade Filme mit surrealen und poetischen Ausdrucksformen und verschiedenen Metaebenen sind für sie die Kirschen auf dem Sahnehäubchen.

Jani Sellmann

Jani Sellmann ist Ressortleiter des Bereichs Online bei der Schülerzeitung Blickkontakt. Hier hat er Erfahrung im Bereich Foto und Film sammeln können und dreht mittlerweile kleine Aftermovies für Events. Er ist ein Allrounder, betreibt einen eigenen YouTube-Kanal Film Paradise, ist Techniker beim Theater des städtischen Von-Müller-Gymnasiums Regensburg und hat eine große Leidenschaft für die Pressearbeit.

Daniel Schiller

Daniel Schiller besucht das Goethe-Gymnasium in Regensburg. Er ist begeisterter Filmfan und durch die Filmgruppe an seiner Schule hatte er bereits das Vergnügen mit dem Film STUFEN bei der Kurzfilmwoche dabei zu seien. Mit dem Film DAS ANDERE SEHEN war seine Filmgruppe letztes Jahr beim DOK.fest in München vertreten.

Deutscher Wettbewerb

Monica Koshka-Stein

Monica Koshka ist die künstlerische Leiterin des KUKI-Kurzfilmfestivals für Kinder und Jugendliche in Berlin: Mutti, Feministin, Popkultur-Partisanin, freiberufliche Übersetzerin und erste Generation Grufti aus Melbourne, Australien. Seit 1998 arbeitet sie als Kuratorin, Moderatorin und Konditorin bei interfilm Berlin. Sie feiert das radikale, emotionale und kreative Potenzial der filmischen Kurzform.

Patrick Holzapfel

 Patrick Holzapfel arbeitet als Autor, Filme- macher und freier Kurator. Im Jahr 2016 erhielt er das Siegfried-Kracauer-Stipendium vom Verband der deutschen Filmkritik. Er ist Gründer und Chefredakteur des Blogs Jugend ohne Film. Texte von ihm erscheinen außerdem regelmäßig im Filmdienst, bei Perlentaucher und bei Mubi Notebook. Seine Arbeiten folgen ontologischen Denklinien und loten deren Grenzen aus mit Schwerpunkten wie dem Unsichtbaren des Bildes oder dem Schweigen im Schreiben. Derzeit arbeitet er an einem Dokumentarfilm über die Insel Krk.

Julia Ocker

Julia Ocker ist eine Trickfilm-Regisseurin, Designerin und Autorin aus Stuttgart. Sie studierte von 2003 bis 2005 Visuelle Kommunikation in Pforzheim und Kairo und ab 2006 Animation an der Filmakademie Ba- den-Württemberg. Ihr Film KELLERKIND gewann den First Steps Award 2012 in der Kategorie Kurzfilm. Er wurde auf zahlreichen Festivals gezeigt und von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit dem Prädikat „Besonders Wertvoll” ausgezeichnet. Noch erfolgreicher läuft das ZEBRA über die Leinwände, das sie zusammen mit dem Kurzfilm KUH zur zweiten Staffel der Kinderserie ICH KENNE EIN TIER beisteuerte. Aus diesen Filmen entwickelte sich ihre Serie ANIMANIMALS, die im Kika läuft. Julia Ocker hat schon zahlreiche Preise auf diversen Festivals gewonnen.

Architekturfenster

Toni Lüdi

Toni Lüdi wurde 1945 in Taufkirchen (Vils) geboren. Der Schweizer studierte Malerei in London und München, wo er ein Schüler K.F. Dahmens an der Akademie der Bildenden Künste war. Seine ersten Kontakte zum Film hatte er 1967/68. Mit dem britischen erfolgreichen Szenenbildner Anthony Powell verband ihn drei Jahre lang eine kreative Partnerschaft. Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind im Bereich des TV-Designs zu finden; so entstanden unter anderem Titel- und Fernsehgrafik sowie Szenenbilder für TV-Sendungen wie Info-Show, Hermann van Veen, Clown&Co und Lindenstraße sowie Arbeiten für Künstler wie Gianna Nannini. Für den Bayerischen Rundfunk, den Südwestfunk und den WDR gestaltete und stattete er ca. 1.300 Sendungen aus. Außerdem war er Szenenbildner bei 18 Spielfilmen, unter anderem für DER BÄR von Jean- Jacques Annaud, VERSTECKT, DER TOTMACHER und für die 13-teilige Familiensaga DIE ZWEITE HEIMAT von Edgar Reitz. Die Entwürfe zu Wim Wenders‘ DER AMERIKANISCHE FREUND, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Heidi Lüdi fertigte, bedeuteten für ihn den Einstieg in die Welt des Kinofilms. Seitdem war Lüdi für ausgesuchte Inszenierungen zentraler deutscher Filmemacher tätig. Für die Verfilmung ZAUBERBERG nach dem gleichnamigen Buch von Thomas Mann unter der Regie Hans Geissendörfers erhielt Lüdi den Bundesfilmpreis. Er lebt in Bayern.

Peter Riepl

Peter Riepl wurde 1952 in Wels, Oberösterreich, geboren. Er studierte Architektur an der Universität Innsbruck. Seit 1985 ist er selbstständig, z.B. Riepl Riepl Architekten in Linz, Riepl Kaufmann Bammer Architektur in Wien. Temporäre Tätigkeiten: Gastprofessur Universität Kassel, FH München, TU Darmstadt, Architekturbeirat der Bundesimmobiliengesellschaft, Gestaltungsbeirat Passau, Salzburg, Regensburg, Beirat für Kunst und Bau beim Bundesministerium für Unterricht und Kunst. Sein Interesse gilt der Weiterentwicklung urbaner Milieus, Projekte: Gemeindezentrum und Forschungsinstitut Schloss Hagenberg / OK Offenes Kulturhaus Linz / Kirche St. Franziskus, Steyr / Hafenhalle als temporärer Veranstaltungsort im Rahmen der Kulturhauptstadt Linz‘09 / Congress Schladming / Geriatrie Liesing, Wien / Sonnwendviertel, Wien / ORF Medienstandort Wien / Universität für Angewandte Kunst, Wien / JKU Campus Linz. Auszeichnungen: Kulturpreis des Landes Oberösterreich, Bauherrenpreis der Architekten Österreichs, OÖ Holzbaupreis, Vorarlberger Holzbaupreis, Architekturpreis des Landes Burgenland, Architekturpreis Neues Bauen in den Alpen Sexten.

Gerhard Matzig

Gerhard Matzig wurde 1963 in Deggendorf geboren. Er hat Politische Wissenschaften, Rechtswissenschaften und Architektur in Passau und München studiert, Abschluss 1993 als Dipl.-Ing. univ. Nach einem Volontariat bei der Passauer Neuen Presse trat er 1994 in die Redaktion der Süddeutschen Zeitung ein. Seit 2001 ist er Leitender Redakteur der SZ und berichtet im Feuilleton v.a. über Architektur, Stadtplanung und Design. Für seine Reportagen, Kritiken und Essays wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er hat diverse Bücher veröffentlicht. Gerhard Matzig war Lehrbeauftragter für Produktdesign an der FH München, unterrichtete Kulturjournalismus an der Deutschen Journalistenschule München und als Honorarprofessor Wissenschaftstheorie an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in München.

Bayernfenster

Tom Kimmig

Tom Kimmig, 1968 in Baden-Baden geboren, absolviert von 1992 bis 1994 eine Ausbildung zum Kamera-Assistenten an der staatlichen Fachschule für Optik und Fototechnik in Berlin. Diesen Beruf übt er von 1992 bis 1997 aus, bevor er ein Studium an der Film- und Fernsehakademie Berlin beginnt. Neben der Realisierung eigener Kurzfilme arbeitet er ab 2000 vermehrt an Dokumentationen und Musikclip-Arbeiten als Regisseur und Kameramann. Seit 2005 produziert er wissenschaftliche Filme für das Deutsche Museum in München. Er produziert zudem audio-visuelle Inhalte z.B. für das Goethe-Institut Headquarter, Wiedemann & Berg Film, Collina Film, deutschfilm, Bavaria Pictures, Studio TV Film GmbH. 2015 war er akademischer Mitarbeiter an der Filmuniversität Babelsberg. Seit 2017 ist er im Vorstand von Transmedia Bayern e.V..

Tobias Krone

Tobias Krone, geboren 1985 im Schwarzwald, arbeitet als Bayernkorrespondent und Kulturjournalist für das Deutschlandradio und für den Bayerischen Rundfunk. Er absolvierte ein Studium der Soziologie und Romanistik in Hamburg, Paris und Jena und eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München. Über Filme berichtet er seit seiner Rezension von TITANIC in der Schülerzeitung. Was ihn am Film interessiert: das Unvermittelte, das Unscheinbare und das Unsichtbare. Was ihn am Kurzfilm fasziniert: Wenn er danach im Kopf weiterläuft, in Spielfilmlänge – wenn es ein guter Kurzfilm war. Seine Vorfreude aufs Bayernfenster: zu entdecken, was Bayern noch sein könnte – außer Heimat.

Raphaela Henze

Prof. Dr. Raphaela Henze MBA studierte Rechtswissenschaft an den Universitäten Trier, Paris X-Nanterre und an der Humboldt- Universität zu Berlin. Nach der Promotion an der Ruhr-Universität Bochum war sie als DAAD Stipendiatin Visiting Scholar im Law, Media & Culture Project an der Yale Law School in New Haven, USA. Mit einem Postdoc- Stipendium der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) forschte sie am National Institute for Educational Policy Research (NIER) in Tokyo, Japan. Sie hat einen Executive Master in Business Administration (MBA) der University of London. Bevor sie 2010 zur Professorin für Kulturmanagement an die Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau berufen wurde, war sie in Leitungsfunktionen an Hochschulen und Universitäten, Stiftungen und Ministerien tätig. Sie ist Co-Founder des internationalen und interdisziplinären, vom Arts & Humanities Research Council geförderten Netzwerks Brokering Intercultural Exchange (www.mana- gingculture.net). Ferner initiierte sie das kurz.film.fest für Nach- wuchsfilmemacherinnen und -filmemacher in Künzelsau (www. kurzfilmfest.info), das – organisiert von Kulturmanagement-Studierenden – im Januar 2019 in die zweite Runde ging.

Regionalfenster

Markus Güntner

Der 1981 geborene Regensburger Markus Güntner startete seine Musikkarriere mit 14 im heimischen Kinderzimmer und bespielte bereits im Alter von 15 Jahren Regensburger Clubs. Die SPEX betitelte Markus Güntner einst als „Metropolen-Verweigerer“ – was man allein aufgrund der ersten Veröffentlichung namens „regensburg“ getrost bejahen kann. Seit 2000 veröffentlichte er eine beachtliche Anzahl von Maxis, Alben, Remixe usw. auf internationalen Labels, die ihm weltweit große Bekanntheit und Auftritte bescherten. 2018 erschien bereits sein elftes Album „empire“. Auch Klanginstallationen für Kunstprojekte und Aus- stellungen sind keine Seltenheit. Der sphärische und minimalistische Ambient/Neoklassik-Sound des (seit 2009 auch als Grafiker tätigen) DJs, Komponisten und Produzenten ist zudem für einige Soundtracks, Jingles und Werbemusik verantwortlich, die ihn nicht nur deswegen zu einem festen Bestandteil bei den Plattenfilmen der Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg machen.

Kristina Hödl

Kristina Hödl ist 1979 in Linz / Österreich geboren. Sie studierte Kommunikationswissenschaften und Sprachen an der Paris-Lodron Universität in Salzburg sowie in Salamanca. Nach etlichen Stationen im Kulturbetrieb, unter anderem in Linz für „Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas“ und die „Ars Electronica“, für Galerien der zeitgenössischen Kunst in Wien und Salzburg sowie für das Stadtentwicklungsprojekt „IBA – Internationale Bauausstellung“ in Hamburg, ist sie seit 2013 im Kulturamt der Stadt Regensburg für den Bereich Konzeption und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Markus Wolf

Markus Wolf ist Softwarearchitekt und Kreativtechnologe aus Regensburg. Er wurde 1974 in Regensburg geboren und studierte Informationswissenschaft und Philosophie an der Universität Regensburg. Seit 2013 arbeitet er freiberuflich hauptsächlich für Designagenturen im Rahmen von Projekten die starke technologische Aspekte besitzen. Dabei versucht er zwischen den beiden Domänen von Design und Technologie zu vermitteln, teils in beratender aber auch in praktischer Form. Licht und Ton spielen bei seinen generativen Installationen eine große Rolle. Nicht-deterministische Regelsysteme erschaffen dabei sich nie wiederholende Muster und Klangstrukturen.