Jurys

Internationaler Wettbewerb | Jury der Jungen | Deutscher Wettbewerb | Bayernfenster | Regionalfenster | Architekturfenster

Internationaler Wettbewerb

Doris Bauer

Doris Bauer ist Co-Direktorin von Vienna Shorts, Österreichs einzigem Oscar®-qualifiziertem Filmfestival. Sie ist Kulturmanagerin und Kuratorin in Wien, Österreich, und Leiterin des internationalen Wettbewerbs Fiction & Documentary des Festivals. Sie studierte Politikwissenschaften an der Universität Wien. Bis 2014 war sie Mitbegründerin und Leiterin des unabhängigen DVD-Verleihs Filmgalerie 8½ und des Kurzfilmfestivals espressofilm in Wien. 2012 war sie Mitbegründerin des Film Festival Forums, einem Zusammenschluss von 22 Filmfestivals in Österreich. Bis Anfang 2018 war sie die Sprecherin dieses Forums. Doris arbeitet auch als Kuratorin für Ausstellungen, zuletzt für „shaping democracy“ im MuseumsQuartier in Wien, eine Kurzfilmausstellung anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Republik Österreich.

Stefan Kruse Jørgensen

Stefan Kruse Jørgensen ist ein forschungsbasierter Filmemacher und bildender Künstler mit einem Hintergrund in Grafikdesign. Im Juli 2017 erhielt er einen Master-Abschluss in Visual Culture & Identity von der Royal Danish Academy of Fine Arts School of Design (KADK). Seine Arbeit spiegelt eine fortlaufende Untersuchung der technischen Bildproduktion und des kollektiven Bewusstseins wider, das sie formt.  Stefans neuester Film A Lack of Clarity (2020) gewann den Internationalen Wettbewerb beim SHORT WAVES FILM FESTIVAL und den Golden Horseman Short Fiction Film Award beim FILMFEST DRESDEN. Stefan absolviert derzeit ein Aufbaustudium an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Laura Lehmus

Wird 1972 in Riihimäki, Finnland geboren, studiert Freie Kunst an der F+F Schule in Zürich mit den Schwerpunkten Video-Clip und Performance Art (1993–1996) und Audiovisuelle Medien, Fächergruppe Mediengestaltung an der Kunsthochschule für Medien in Köln KHM. Sie schließt mit dem Film NOT GOING DOWN (2001) ab. Nach längerer Zwischenstation in Berlin und Helsinki lebt und arbeitet Laura heute als Regisseurin in Düsseldorf mit Mann und Kind. Ihr Kurzfilm ALIENATION wird vielfach ausgezeichnet und gewinnt u.a. 2015 den Deutschen Kurzfilmpreis – Lola in Gold in der Kategorie Animationsfilm. Er ist einer der drei erfolgreichsten deutschen Kurzfilme im Jahr 2016 (FFA).

Ihr Spielfilmdebüt SWEET DISASTER mit Friederike Kempter, Florian Lukas und Lena Urzendowsky startete seine Festivalkarriere Ende 2021 mit Erstaufführung beim legendären RAINDANCE FILM FESTIVAL, gefolgt von der Deutschlandpremiere im Wettbewerb des MAX OPHÜLS PREIS, der US-Premiere beim prestigeträchtigen SANTA BARBARA INT’L FILM FESTIVAL. Bundesweiter Kinostart ist August 2022.

Jury der Jungen
Valentin Goppel

Valentin Goppel wurde 2000 in Regensburg geboren und studiert Dokumentarfotografie in Hannover. Schon seit er denken kann, liebt er das Geschichten erzählen, sei es in Fotos, Text oder Film. Besonders gern mag er Geschichten über Jugend und Alter, über Isolation und Freiheit.

Friederike Hirth

Friederike Hirth, Jahrgang 2000, wurde im sächsischen Oschatz geboren und machte 2018 dort ihr Abitur. Danach begann sie direkt ihr Studium der Medienwissenschaft und Anglistik in Regensburg, wofür sie derzeit ihre Bachelorarbeit verfasst. Den Ansporn zu diesem Studiengang lieferte Friederikes Leidenschaft für den Film und das Kino – diese setzt sie u.a. mit ihrer Tätigkeit beim Organisationsteam des lokalen Transit Filmfests seit 2020 um. Der Sichtungsprozess sowie ihre Aufgaben im Presse- und Marketingbereich (bei letzterem als Head) machten ihr so viel Spaß, dass sie über das eigentliche Praktikum hinweg dabei blieb und dem zugehörigen Hör und Schau e.V. beitrat. Zusätzlich ist Friederike bei der Regensburger Studierendenzeitschrift Lautschrift aktiv und schreibt gerne Artikel für deren Filmkolumne. Sie jobbt seit kurzem ebenso als Vorführerin in der Filmgalerie im Leeren Beutel und möchte nach ihrem Studium auf jeden Fall weiter im kinematischen Dunstkreis bleiben. Denn auch wenn es ihr große Freude bereitet, so oft wie möglich ins Kino zu den thematisch verschiedensten Filmen gehen, ist es für sie umso toller, bei Festival-, Kino- oder Filmprozessen mit anzupacken. Auch wenn Friederike an einer tiefgehenden Filmanalyse immer interessiert ist, schaut sie in ihrer Freizeit gerne Trash-TV, hört viel Jazz und 50er-Rock-n-Roll und strickt dabei.

Jonathan Market

Jonathan Market wurde 2002 in Regensburg geboren und hat ganze 16 Jahre gebraucht, um seine Leidenschaft zum Film zu entdecken. Durch die Fotografie kam er zur Videografie und mit der Zeit kamen zu diesem Hobby sogar Aufträge, sodass er seit 2018 auch nebenberuflich Foto- und Filmprojekte umsetzt. Am meisten erfüllt es ihn jedoch eigene Kurzfilme zu realisieren, was er noch zu Schulzeiten begann. Der Filmkurs am Gymnasium Neutraubling, wo Jonathan Market 2021 auch sein Abitur erhielt, ermöglichte ihm viele Ideen umzusetzen und an einigen Projekten mitzuwirken. So hat er 2020 selbst mit dem Film „The Search“ (2019) und „Die Pyjamaparty“ (2018)  an der Kurzfilmwoche teilgenommen. Mit dem Film „Laplace“ (2021) gewann er zuletzt den Jugendfilmpreis Oberpfalz 2022.
Auf Festivals erhoffen sich Filmschaffende immer die Jury mit ihren Filmen überzeugen zu können. Jetzt die Rollen zu tauschen und selbst die eingereichten Filme zu bewerten, ist ein extrem interessanter Perspektivwechsel, über den er sich sehr freut.

Pia Schlegl

Pia Schlegl, 1999 geboren und aufgewachsen in Regensburg, studiert seit ein paar Jahren Industriedesign in München.Sie liebt es, spielerisch Dinge neu zu überdenken und abstrakte Ideen in konkrete menschliche Erfahrung zu übersetzen. Dabei ist sie sich der ökologischen und gesellschaftlichen Verantwortung von Design bewusst und bezieht dies in den Designprozess ein, um eine lebenswerte Welt zu gestalten. Deshalb ist ihr Interesse an gesellschaftspolitischen Themen hoch und sie geht diesem leidenschaftlich nach. Film sieht sie als ein beeindruckendes Medium zur Kommunikation von Information und Emotion. Die Welt des Films konnte sie während einem Praktikum bei einer Filmproduktion des ZDF aus dem Blickwinkel und Aufgabenbereich der Aufnahmeleitung näher kennenlernen und ist seitdem noch mehr fasziniert als je zuvor.

Luzie Marie Woitsch

Luzie Marie Woitsch schließt 2020 die Schule mit einem Fachabitur an der Gestaltungs-FOS in Straubing ab. Seither nutzt sie intensiv das Fenster zwischen Schule und Studium. Nach einem Bundesfreiwilligendienst in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel widmet sie sich Kunst und Politik. Neben Engagement in der Klimagerechtigkeitsbewegung (unter anderem bei Fridays for Future), drei Jobs und weiteren Projekten, bereitet sie sich auf ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg vor… Freizeit? Fehlanzeige. Die Welt des Films übt eine große Faszination auf sie aus. Oft lässt sie sich von der Stimmung und Bildsprache inspirieren.

Deutscher Wettbewerb

Katharina Dockhorn

Katharina Dockhorn studierte Geschichte und Filmwissenschaften an der Humboldt-Uni zu Berlin. Nach den ersten Jahren in der Redaktion Spielfilm beim Fernsehen der DDR arbeitet sie seit knapp 30 Jahren für Fernsehen, Online, Zeitungen und Fachzeitschriften. Sie ist Mitglied der FIPRESCI und regelmäßiges Jurymitglied in deren Jurys, unter anderem bei der Berlinale, in Annecy, Kairo und Tallinn.

René Gebhardt

René Gebhardt lebt und arbeitet in Berlin als Art Director, Künstler und Filmemacher. René studierte an der Bauhaus-Universität Weimar und war in dieser Zeit Co-Initiator der internationalen Vortragsreihe „Projektil“ sowie Co-Autor des Fachbuchs „Don’t Panic! Der Praktikantenguide“ das beim Verlag Herman Schmidt Mainz verlegt wurde. 

Als Art-Director war René viele Jahre bei einigen von Deutschlands erfolgreichsten Kreativ- und Werbeagenturen tätig und wurde in dieser Zeit mehrfach bei nationalen und internationalen Kreativ-Wettbewerben ausgezeichnet.
Seit 2015 ist René selbstständig und wurde u.a. auch im künstlerischen & filmischen Bereich aktiv. Gemeinsam mit Beatrice Behn hat René den Dokumentar-Langfilm „The Artist & The Pervert“ gedreht und produziert, der 2018 international auf Filmfestivals vorgestellt und auch ausgezeichnet wurde.

Sophie Linnenbaum

Die Regisseurin und Autorin Sophie Linnenbaum dreht Kurzfilme, Serien und Dokumentarfilme. Ihre spielerisch-pointierten Kurzfilme wurden mehrfach ausgezeichnet und liefen auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals, wie z.B. der mehrfach preisgekrönte [OUT OF FRA]ME oder PIX, der mit dem Deutschen Kurzfilmpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erhielt sie für ihren aktuellen Dokumentarfilm STORIES OF DADS beim DOKFest München den FFF Förderpreis Dokumentarfilm. Vor ihrem Regie Studium an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, absolvierte sie ein Psychologiestudium und arbeitete als Theaterautorin. Gerade arbeitet sie an ihrem Abschlussfilm und erster Spielfilm.

Architekturfenster

Waleska Defne Leifeld

Waleska Defne Leifeld wurde in München geboren und studierte Architektur an der TU München und der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (Schweiz). Nach ihrem Diplom 2002 spezialisierte sie sich durch ein anschließendes Aufbaustudium Film- und Fernseh-Szenenbild an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München im Bereich Filmarchitektur. Seither hat sie die Filmwelten zahlreicher nationaler und internationaler Kino- und Fernsehfilmproduktionen maßgeblich mitgestaltet.
Mit großer Freude an interdisziplinären Projekten lehrt Frau Leifeld seit 2010 an der Hochschule für Fernsehen und Film München, der Fakultät für Architektur der TU München sowie der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Zum 1. Mai 2021 wurde Waleska Defne Leifeld als Professorin für das Lehrgebiet Gestalten und Darstellen, analog und digital an die Architekturfakultät der OTH Regensburg berufen.

Chris Neuburger

Chris Neuburger, 1971 geboren in Ingolstadt, absolvierte ein Studium der Architektur an der Technischen Universität München.  2005 Gründung von nbundm* Architekten mit Jan und Anick Bohnert in München und Ingolstadt. 2011 Aufnahme in den Bund Deutscher Architekten BDA. 2012 Wahl zum Vorsitzenden des Architekturforums Ingolstadt, Kurator für Ausstellungen und Veranstaltungen. 2012 – 16 Lehrauftrag an der TH Nürnberg für Entwurf, Städtebau und Bauen im Bestand. Seit 2016 Preisrichtertätigkeit, Gastkorrekturen an der TH Nürnberg und der HS München. Neben der Architektur gilt seiner Leidenschaft der Musik. So ist er Gründungsmitglied der Band Slut (1995) und schreibt seit 2000 Musik für Theaterstücke und Kinofilme.

Bernd Rohloff

Bernd Rohloff, geboren 1966 in Erlangen, ist nach einem Studium der Landschaftsarchitektur an der TU München seit 30 Jahren als Landschaftsarchitekt und Stadtplaner mit eigenem Büro in Regensburg tätig.
Er ist Mitglied in Jurys von Planungswettbewerben, war Gastkritiker im Studiengang Landschaftsarchitektur an der TU München und blickt auf eine langjährige Lehrtätigkeit an der OTH Regensburg, Fachbereich Architektur zurück. Von 2010-2012 war er und seit 2018 ist er 1. Vorsitzender des Architekturkreises Regensburg e.V., der sich mit kultureller und politischer Arbeit der Baukulturvermittlung in Regensburg und der Region widmet. Der Architekturkreis Regensburg ist Förderer und Mitinitiator des Architekturfensters im Rahmen der Kurzfilmwoche.

Bayernfenster

Katrin Nemec

Geboren 1980. Von 2000 bis 2005 Magisterstudium Theaterwissenschaft, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Soziologie an der LMU München. An- schließend Studium der Dokumentarfilmregie und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Ihr Abschlussfilm „Vom Lieben und Sterben“ wurde mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet und war für den Deutschen Dokumentarfilmpreis sowie den Studio Hamburg Nachwuchspreis nominiert.

Christian Pfeil

Christian Pfeil, 1970 in Gera geboren, hat in der Zeit von 1991 – 1993 das Studium Theater, Film und Fernsehwissenschaft in Bochum belegt, bevor er 1993 – 1997 ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und am Nationaltheater in Weimar mit Diplom absolvierte. Von 1997 – 1999 hatte er ein Engagement am Landestheater Marburg. Ab 2000 Engagement am Schauburg – Theater der Jugend der Münchner Kammerspiele, bis er 2005 das Monopol Kino in München eröffnete. 2006 übernahm er (mit Markus Eisele) die Arena Filmtheater BetriebsGmbH in München und 2007 das Kino im Schillerhof Jena. Zahlreiche Kinoeröffnungen, Übernahmen (zuletzt Rio Filmpalast 2021) und Auszeichnungen erfolgten (Monopol Kino: Auszeichnung als „Bestes Kino Bayerns“ 2014, MDM Spitzenpreis für das Metropolkino Gera 2018). Nebenbei Theaterarbeit und diverse Filmauftritte, u.a. im Publikumserfolg „Shoppen“, dem Festivalhit „Die Hummel“ und der Literaturverfilmung „Zwei Herren im Anzug“ von Josef Bierbichler. Seit 2015 ist er im Vorstand in der AG Kino Gilde der deutschen Filmkunsttheater.

Valentin Riedl

Valentin Riedl erforscht als Arzt und Neurowissenschaftler  die Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Für seine Bemühungen, abstrakte Wissenschaft mit der Kunstform des Films zu verknüpfen, erhielt Valentin auf Vorschlag von Wim Wenders den Förderpreis der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland und ein Stipendium der Wim Wenders Stiftung. In dem mehrfach ausgezeichneten Animationsfilm CARLOTTA’S FACE erzählt er zusammen mit dem Animationskünstler Frédéric Schuld von der besonderen Wahrnehmung der gesichtsblinden Künstlerin Carlotta. Der Langfilm LOST IN FACE kam 2021 in die Kinos und wurde mit dem Preis für das Beste Debüt beim Deutschen Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet.

Regionalfenster

Susanne Just

Susanne Just ist Medienassistentin an der Bayerischen Musikakademie Schloss Alteglofsheim. Sie ist in München geboren, lebte in Ostfriesland und Köln, wo sie ihr Magisterstudium mit Schwerpunkt Theater‐, Film‐ und Fernsehwissenschaft abschloss. Sie war mehrere Jahre als freiberufliche Journalistin für Theater, Zeitung, Hörfunk und Fernsehen sowie als Dozentin in der Erwachsenenbildung tätig. Seit 1996 lebt sie in Regensburg, wo sie bis 2001 für den lokalen TV Sender TVA als Fernsehredakteurin arbeitete. Nebenberuflich unterrichtet sie an der Universität Regensburg.

Hannes Ringlstetter

Hannes Ringlstetter wuchs im niederbayerischen Straubing auf. Nach dem Abi: Zivildienst und Studium. Parallel immer Musik und erste Schauspielversuche. Heute kennt und liebt man ihn weit über die bayerischen Grenzen hinaus als Kabarettist, Schauspieler und Musiker.
Seit 2016 begeistert er wöchentlich als Gastgeber in seiner Late-Night-Show „Ringlstetter“  immer Donnerstag 22 Uhr im BR Fernsehen die Zuschauer:innen,  außerdem ist er seit 2011 als „Yazid“ Teil der Serie „Hubert und/ohne Staller“. Natürlich  ist er neben diversen anderen TV-Projekten auch auf der Bühne zu sehen:  mit seinem Spezl Stephan Zinner als Duo, und mit seiner Band auf Tournee durch  Deutschland und Österreich.

Philipp Weber

1978 in Regensburg geboren, zog er nach seiner Ausbildung zum Mediengestalter Bild/Ton bei TVA 2005 nach Berlin zum Studium der Medienwissenschaft an der Universität Potsdam. Er entwickelte das EMERGEANDSEE vom Filmfestival zu einem Medienkunstfestival mit und arbeitete im Presseteam der Berlinale für die Sektion Perspektive Deutsches Kino.
Bei Filmproduktionen war er als Setaufnahmeleiter, Tonmeister oder Post Production Supervisor mit dabei. Einige Filme, 35.000 STUNDEN, NEXT, CÜRÜK – THE PINK REPORT, konnten auch im Rahmen der Kurzfilmwoche oder in der Filmgalerie gesehen werden.
Nach seinem Studium assistierte Philipp Insa Wiese und Michael Fleig bei der 19. Kurzfilmwoche, um dann die anstehende Digitalisierung der Kinoprojektion anzugehen.
Zudem erstellte er Video-Bühnenbilder für die Mono-Oper Anne Frank im Jungen Theater sowie für die Produktion Zwischen!Welten für die Tanzkompanie des Theater Regensburgs und war auch bei OTELLO als Livekameramann auf der Bühne.
2019 entschied er sich schweren Herzens das Team der Kurzfilmwoche zu verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Die Festivalwelt hat er aber noch nicht ganz verlassen: bei den Hofer Filmtagen ist er Teil des Technikteams und 2022 arbeitete er als Vorführer bei der Berlinale.
Derzeit lebt sich Philipp Weber familiär-bedingt in Meiningen ein und arbeitet von dort aus auch weiterhin in und um Regensburg.