Jurys 2017

Internationaler Wettbewerb | Jury der Jungen | Deutscher Wettbewerb | FilmFernsehFonds Bayern | Regionalfenster | Architekturfenster

Internationaler Wettbewerb

Pim Zwier

Der Niederländer Pim Zwier arbeitet als unabhängiger Filmemacher und Künstler. 2003 machte er seinen Abschluss in Kunst am Piet Zwart Institut in Rotterdam. Er realisiert Dokumentarfilme, Kurzfilme und Videoinstallationen. Seine Filme bewegen sich zwischen Dokumentation, Experimentalfilm und Medienkunst und werden weltweit auf Festivals gezeigt und ausgezeichnet. Ebenso finden sie ihren Platz in Ausstellungen oder im Fernsehprogramm. Er kuratiert gelegentlich Filmprogramme und war in diversen Film Jurys tätig. Dieses Jahr ist ihm im Rahmen der Kurzfilmwoche eine eigene Werkschau gewidmet.

Alexia Roider

Alexia Roider ist 1975 in Deutschland geboren und auf Zypern aufgewachsen. 1993 besuchte sie einen Design-Kurs in Visueller Kommunikation an der Universität Kassel. 1994 verschlug es sie nach London, um dort an der Kunstuniversität ihren Bachelor in Film und Video zu machen, welchen sie 1997 an der London College of Communication (ehemals London College of Printing) absolvierte. Auf Zypern arbeitet sie seit 1998 in der Filmindustrie und macht hier Filme, Werbung, Dokumentar- filme und vieles mehr. Sie arbeitet mit lokalen und internationalen Produktionsfirmen. 2015 realisierte sie ihren ersten Langfilm CONVEYOR BELT. Momentan arbeitet sie an ihrem zweiten Langfilm. Sie ist Mitglied in der Europäischen Filmakademie. Seit 2010 ist sie künstlerische Leiterin des Internationalen Kurzfilmfestivals auf Zypern und seit 2014 Präsidentin der Director‘s Guild auf Zypern.

Anastasia Lobanova

Anastasia Lobanova, geboren 1977, lebt und arbeitet in Sankt Petersburg. Seit 2007 arbeitet sie beim ältesten Filmstudio Russ- lands, Saint-Petersburg Documentary Film Studio, als Chefin der Internationalen Abteilung und als Produzentin. Hier hat sie alle Bereiche des Filmemachens erfahren können. 2012 hat sie ihre eigene Firma gegründet: Cinedoc. Diese vertreibt und verkauft Spiel- und Dokumentarfilme und übernimmt Festivalpromotionsarbeit für Filme aus Russland und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Darüber hinaus bietet die Firma Dienstleistungen im Bereich der Produktion in Sankt Petersburg. Seit 2014 arbeitet sie außerdem als Abteilungsleiterin für Sonderprogramme beim Internationalen Filmfestival Message to Man und kuratiert Programme für Filmfestivals, zuletzt beim französischen 24th Festival du Cinéma Russe à Honfleur zusammen mit ihrem Mann Fedor Bakulin. Ferner ist Anastasia Lobanova Mitglied der Vereinigung der Kameraleute in Russland.

Jury der Jungen

Ludwig Michel

Ludwig Michel, 19, besucht derzeit die Regensburger Fremdsprachenschule. Bereits in der Grundschule hat er sich das erste Mal mit dem Kurzfilm auseinandergesetzt. Damals drehte er Videokamera seines Vaters Legofilme. Inzwischen hat sich diese anfängliche Neugier zu einem seiner liebsten Freizeitbeschäftigungen entwickelt. Er ist als leidenschaftlicher Schauspieler im Schultheater unterwegs und möchte in die Fußstapfen seines großen Vorbild Christoph Waltz treten.

Florian Danner

Florian Danner, 21, ging zur Otto-Schwerdt Mittelschule und hat im Anschluss daran eine Ausbildung als Anlagenmechaniker bei der Krones AG begonnen. Dort ist er nun als Facharbeiter tätig. Nebenbei ist er Mitbetreiber der Firma Filmlook Pictures, um seiner Liebe zum Film nachzukommen. Er hat mit seiner Filmgruppe bereits an zahlreichen Filmawards teilgenommen. Zu den Erfolgen zählen für ihn unter anderem die Nominierung für den Camgaroo Award, den Zeitimpuls Kurzfilmwettbewerb, sowie der 1. Preis bei der JuFinale Oberpfalz in der Kategorie 18-21. Seine große Leidenschaft sind die Kameraarbeit (insbesondere Drohnenaufnahmen) und die Postproduktion.

Marc Roggenstein

Marc Roggenstein, 17, besucht derzeit das Goethe-Gymnasium in Regensburg. Er sieht in Filmen eine gute Möglichkeit einen Inhalt mit verschiedenen Elementen, wie der Geschichte, dem Bild und der Musik, dem Zuschauer näher zu bringen. Diese Kombination aus verschiedenen Komponenten macht Film für ihn interessanter und spannender als andere Darstellungsweisen. Bisher beschränkt sich seine Arbeit an Filmen auf kleine Schauspielereien bei Kurzfilmen der Evangelischen Jugend Bad Abbach.

Lola Werner

Lola Werner, 16, besucht das Goethe Gymnasium in Regensburg. Dort ist sie seit fünf Jahren Teil einer eigenverantwortlich geleiteten Filmgruppe, in der sie aktuell demokratisch organisiert ihren nächsten Film plant. Der Film bietet ihrer Meinung nach das größte Spektrum an Interpretationsmöglichkeiten und ist so für sie unter den darstellenden Künsten diejenige mit der stärksten Aussage. Dies macht ihn per se interessant. Aber noch interessanter ist es für sie ihn selbst zu drehen. Sie freut sich auf die neuen Denkanstöße und Interpretationsfreiräume auf der diesjährigen Kurzfilmwoche.

Deutscher Wettbewerb

Volker Steinkopff

Volker Steinkopff studierte Filmregie an der HFF Potsdam Babelsberg. Danach arbeitete er zwanzig Jahre als Regisseur und Autor im DEFA Studio für Dokumentarfilme Berlin. Unter seiner Regie entstanden zahlreiche Kino-Dokumentarfilme, insbesondere für Kinder. Seine Filme liefen auf nationalen sowie internationalen Festivals und erhielten Auszeichnungen. 1988 lief sein Dokumentarfilm CHAUSSEESTRASSE 126 im Wettbewerb der Berlinale. In den Jahren danach lehrte er hauptamtlich über fast zwei Jahrzehnte an der Universität Oldenburg im Fachbereich Kunst und visuelle Medien. Er war viele Jahre Jury-Mitglied, u.a. bei mehreren Filmfestivals und für den Bremer Filmpreis.

Jenni Zylka

Geheimagentin Jenni Zylka, geboren 1969, ist Filmautorin für Zeitungen (taz, Tagesspiegel, Spiegel Online) und Magazine, schreibt Bestseller (Rowohlt, Suhrkamp) und Drehbücher, moderiert ein Radio-Literaturmagazin für den WDR, ist Kulturkommentatorin beim RBB, macht Beiträge und Gespräche für Deutschlandradio, ist Mitglied der Spielfilm-Vorauswahlkommission der Berlinale, ist Jurorin beim Grimme-Preis, moderiert Filmgespräche, Panels, Premieren und Pressekonferenzen für u.a. die Berlinale und das Filmfest Emden, arbeitet für das Internationale Filmfest Dresden, prüft Fernsehinhalte für die FSF (Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen) und unterrichtet Journalismus an der Akademie für Mode und Design in Berlin.

Jörn Staeger

Jörn Staeger wurde 1965 in West-Berlin geboren. Nach dem Abitur absolvierte er von 1984 bis 1991 ein Diplom-Studium der Visuellen Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, welches er mit seinem Diplomfilm SPLITTER (1991) abschloss. 1994 erhielt er ein
Stipendium des Deutschen Akademischen Austausch-Diensts in Chicago. Seit 1979 hat Staeger zahlreiche Kurzfilme unterschiedlichster Genres und Formate produziert. Seit 1990 hat er eine eigene Produktionsfirma: Staeger-Film. Außerdem wirkt er seit 1990 immer wieder als freier Kameramann sowie künstlerischer Mitarbeiter an zahlreichen Dokumentar- und Kurzspielfilmen mit. Neben der Teilnahme an zahlreichen internationalen Filmfestivals werden seine Filme weltweit in Museen und Galerien präsentiert und auf TV Sendern ausgestrahlt. Staeger ist Gründungsmitglied und Vertreter des Abbildungszentrums e.V. in Hamburg, einer Gruppe von FilmemacherInnen und MedienkünstlerInnen in einer Ateliergemeinschaft und gemeinsamen Produktionsstätte für Filme. Er lebt und arbeitet als Kameramann, Regisseur und als Maler in Hamburg. Das Ausgangsmaterial für seine Filmarbeit sind gemalte Bilder.

FilmFernsehFonds Bayern

Helena Hufnagel

Helena Hufnagel hat bis 2015 Medienwirtschaft und Produktion an der Hochschule für Fernsehen- und Film München studiert und die Schwerpunkte Masterclass Werbung, Creative Writing und Fernsehjournalismus absolviert. 2012 wurde sie mit dem Förderpreis des Berlinale-Empfangs der deutschen Filmhochschulen ausgezeichnet. Ihr Debüt-Dokumentarfilm ERNTEFAKTOR NULL lief auf über 50 Festivals und wurde 2012 für den Deutschen Kurzfilmpreis nominiert. Ihr Kurzfilm WILLA, nach einer Stephen King Kurzgeschichte, lief auf 45 Festivals weltweit (Palm Springs, L.A. Shorts, etc…). 2015 gewann sie den ersten Preis beim Pro7/Sat.1 Mainstreampreis. Sie ist zweifache Stipendiatin des VFF-Stipendiums sowie des Bürostipendiums des Bayerischen Filmzentrums. Seit vier Jahren produziert und inszeniert Helena Hufnagel mit ihrer Produktionsfirma, COCO- FILMS GmbH, erfolgreich Filme. 2015 realisierte sie als Regisseurin und Produzentin ihr Kino-Debüt EINMAL BITTE ALLES (Fertigstellung; Januar 2017). Der Film feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb des Max Ophüls Filmpreises.

Farina Palmas

Farina Palmas begann ihren beruflichen Werdegang in Berlin, wo sie zunächst als Regieassistentin für verschiedene Filmproduktionen tätig war. Anschließend studierte sie Theaterwissenschaft (Bachelor) an der Ludwig-Maximilians-Universität und Musik- und Kulturmanagement (Master) an der Hochschule für Musik und Theater in München. Während ihres Studiums arbeitete sie im Residenztheater München im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und betreute in der hochschuleigenen Agentur verschiedene Künstler. Nach ihrem Studium arbeitete sie ein Jahr lang bei der Nemetschek Stiftung und war dort unter anderem für das Dokumentarfilmprojekt „immer dienstags um fünf“ zuständig. Seit 2015 ist sie als Junior-Agentin bei der Scenario-Agentur für Film und Fernsehen GmbH tätig. In der renommierten Agentur für Schauspieler, Autoren und Regisseure liegt ihr Aufgabenbereich hauptsächlich in der intensiven Betreuung des „Filmnachwuchses“.

Kathrin Anna Stahl

Kathrin Anna Stahl, geboren in Weiden in der Oberpfalz, studierte Schauspiel und Gesang in München und arbeitet seitdem bei Theater, Fernsehen und Film. Während dieser Zeit sammelte sie zudem als Regie- und Produktionsassistentin, u.a. bei Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion, Wiedemann&Berg Film und drife Filmproduktion, bei über zwei Dutzend Kurz- und Langfilmen zusätzlich Erfahrung hinter der Kamera. 2009 drehte sie als Regisseurin und Drehbuchautorin ihren ersten FFF Bayern geförderten Kurzfilm LETZTE AUSFAHRT WEIDEN OST, mit dem sie u.a. bei den Grenzlandfilmtagen Selb 2010 den Nachwuchsförderpreis Regie und Drehbuch gewann. 2012 folgte der von ihr produzierte Kurzfilm BAUERNSTERBEN unter der Regie von Michael Höllerer, in dem sie auch die Hauptrolle übernahm. Der Kurzfilm lief auf diversen internationalen Festivals, wie dem Bermuda International Film Festival, dem New York City International Film Festival und dem Hamburger Kurzfilmfestival und konnte bei den Los Angeles Movie Awards den Award of Excellence Best International und Best Editing International gewinnen. Im Sommer 2014 stellte Kathrin Anna Stahl ihren zweiten FFF Bayern geförderten und mit ihrer im selben Jahr gegründeten Firma Filmstahl selbstproduzierten Kurzfilm RAUHNACHT fertig, der auf dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis seine Weltpremiere feierte. In diesem Film übernahm sie nicht nur Drehbuch, Regie und die weibliche Hauptrolle, sondern sang auch die Filmmusik ein. Ihr erstes Langfilmdrehbuch im Auftrag der tnf telenormfilm GmbH befindet sich derzeit in der Entwicklung.

Regionalfenster

Ger Duijzings

Ger Duijzings hat eine Professur für Sozialanthropologie an der Universität Regensburg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien inne. Bevor er 2014 nach Deutschland zog, hielt er Vorlesungen zur Anthropologie Osteuropas am University College London (UCL) und war stellvertretender Leiter der UCL Urbanen Forschungsstätte. In seinen Forschungen konzentriert er sich auf urbane Veränderungen und soziale Ungleichheiten in post-sozialistischen Städten, in erster Linie in Rumäniens Hauptstadt Bukarest. Am University College London begründete und leitete er die erste Cities Methodologies Veranstal- tung (2009), eine nun jährlich stattfindende Messe, die der Präsen- tation innovativer urbaner Forschungen dient und ein Podium für Debatten darstellt. Durch seine Erfahrung mit Bewegtbildern in seiner eigenen Arbeit veranstaltete er Dokumentarfilm-Workshops in London und Rumänien. 2009 ließ er zusammen mit dem Künstler Rastko Novaković das Experimentalvideo in Spielfilmlänge LEBENSRAUM / LIVING SPACE entstehen. Seine jüngste und bedeutendste Publikation ist „Engaged Urbanism: Cities & Methodologies“ (London 2016, herausgegeben mit Ben Campkin).

Marion Lanzl

Marion Lanzl ist hauptberuflich Management Assistant. Nebenbei arbeitet sie als freie Autorin für die Mittelbayerische Zeitung, das Wochenblatt und dem Ostbayern Kurier. Sie ist Initiatorin und Mitorganisatorin des Regensburger Fotomarathons und begeisterte Cineastin. Ihr „Filmstudium“ fand vor dem TV Gerät und im Kino statt. Seit frühester Kindheit ist sie „film-süchtig“, egal ob Fernsehen oder Kino, ob weltgeschichtliches Epos oder charmante Homestory. Filme sind ihre Leidenschaft, Reisefotografie und Dokumentation ihre Passion. „Jede Reise ist eine Geschichte, jede Geschichte nimmt einen mit auf eine Reise!“

Michael Mandl

Michael Mandl leitet Klangfarben e.V. und organisiert dort das jährliche Klangfarben Festival. Er ist Musiker, Komponist, DJ und Leiter eines Percussionensembles. Als Musiker vertont er unter anderem Stummfilme neu. Seine Musik war und ist live mit seiner Band „5 minute heroes“ in Europa, Asien, Afrika und Amerika zu erleben. Viele dieser Konzerte fanden über das Goethe-Institut statt. In den letzten Jahren ist er zudem in der Flüchtlingshilfe tätig.

Architekturfenster

Marianne Sperb

Die Journalistin Marianne Sperb, Jahrgang 1964, schaut sich seit gut 30 Jahren für das Mittelbayerische Medienhaus die Stadt Regensburg und ihre Menschen an und sieht ihren Beruf als „bezahltes Lernen“. Sie schreibt über Denkmalpflege und zeitgenössisches Bauen und hat ab 1998 die Arbeit der Regensburger Architekturwächter begleitet. „Architektur ist ein bisschen wie Journalismus“, sagt sie. Erst wenn das Licht von zwei Seiten in einen Raum fällt, entstehen Tiefe und Profil. So ähnlich funktioniert auch Schreiben: Erst wenn Themen von verschiedenen Seiten ausgeleuchtet sind, können Denkräume entstehen. Sie hat im Teamwork schon verschiedene Preise entgegengenommen: 2011 den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung für das Konzept der Themenwochen und den Eberhard-Woll-Preis des Presse Clubs Regensburg für die Art der Berichterstattung der Lokalpolitik in Regensburg durch das Autorenquartett der Mittelbayerischen Zeitung Claudia Böken, Marianne Sperb, Josef Pöllmann und Thomas Rieke.

Laura Engelhardt

Laura Engelhardt, 1988 in Bremen geboren, ist Filmemacherin und Künstlerin. Sie studierte Architektur und Kunst am Central Saint Martin’s College in London und der Universität und Kunstakademie in Stuttgart und absolvierte 2016 den Masterstudiengang Raumstrategien an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Seit 2014 hat sie mehrere Kurzfilme produziert, die auf verschiedenen nationalen und internationalen Festivals gezeigt und prämiert wurden. In ihren Filmen verbindet sie eine dokumentarische mit einer experimentellen Herangehensweise und beschäftigt sich mit der gebauten Umwelt, der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt, Stadtentwicklungsprozessen und Technologisierung.

Andreas Emminger

Andreas Emminger, Jahrgang 1971, arbeitete nach dem Studium der Architektur in Dresden, Venedig und Paris. 1998 Diplôme d’Architecte D.P.L.G. an der ENSA Paris-Belleville. Seit 1998 ist er freiberuflich als Architekt in Nürnberg tätig. Nach der Berufung in den Bund Deutscher Architekten (BDA) im Jahr 2002 ging er ehrenamtlichen Tätigkeiten im Landesverband Bayern und im Bundespräsidium des BDA nach. Zurzeit ist er Mitglied im Baukunstbeirat der Stadt Augsburg und Mitglied der Vertreterversammlung der Bayerischen Architektenkammer. Zwischen 1999 bis 2009 hatte er verschiedene Lehraufträge an der HTWK Leipzig und an der Georg- Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, seit März 2011 hat er eine Professur für Entwerfen und Konstruieren an der Fakultät Architektur der OTH Regensburg inne. Von Dezember 2011 bis September 2016 war er Prodekan, jetzt ist er Dekan der Fakultät.