Geschichte

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Die Regensburger Kurzfilmwoche wurde 1994 vom Arbeitskreis Film Regensburg e.V. gegründet und findet seit dem im jährlichen Turnus statt. Zunächst war es nur ein kleines Experiment, inzwischen ist das seit März 2013 als Internationale Kurzfilmwoche Regensburg geführte Festival aus der Kulturszene Regensburgs und dem internationalen Kurzfilmzirkus nicht mehr wegzudenken.

Gab es im ersten Jahr nur ein einziges Programm, setzt sich das Festival aus inzwischen vier Wettbewerben zusammen, umrahmt von zahlreichen Sonderprogramme und ein ausgefeiltes Rahmenprogramm. Noch immer liegt der Schwerpunkt auf dem Deutschen und den Internationalen Wettbewerb, für die wir inzwischen jährlich mehrere Tausend Einreichungen erhalten.

1999 wurde mit den Plattenfilmen ein Höhepunkt und Publikumsliebling etabliert: DJs vertonen ausgewählte Kurzfilme mit ihren Vinylscheiben neu. Zu den Wegbereitern und langjährigen Gästen zählen unter anderem auch Musiker wie die Gebrüder Teichmann oder DJ Markus Güntner.

Seit 2000 übernehmen Gäste im Sonderprogramm Cinema Mi Amor das Ruder. Filmexperten präsentieren ein Programm aus Kurzfilmen, die sie einfach nicht vergessen können.

Seit 2010 gilt die Regensburger Kurzfilmwoche als Referenzfestival, d.h. deutsche Regisseure, deren Film im Wettbewerbsprogramm läuft, bekommen Förderpunkte bei der Filmförderungsanstalt angerechnet.

Mit dem Abschluss der 19. Edition im März 2013 wurde die Umbenennung der Regensburger Kurzfillmwoche in die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg offiziell. Ebenfalls im Rahmen der 19. Kurzfilmwoche kam es zum ersten Mal zur Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut München. Ein Gast aus einem Entwicklungs- oder Transformationsland, vermittelt durch das Goethe-Insitut, kuratiert und präsentiert ein Programm, das einen besonderen und einmaligen Blick auf das Land ermöglicht.